300

Sin City gesehen? Ja? Ok, dann etwas blutiger (dafür etwas weniger Horror in den Szenen wo es blutig ist) – detailreicher – ausdrucksstark. Gerard Butler hat mich schwer in Verlegenheit gebracht ihn mit dem Frontman (Serj Tankian) von System of a Down zu verwechseln… Die Story im kurzabriss – die Perser unter Führung des selbsternannten Gottes Xerxes rücken nach Sparta vor (und in alle anderen Richtungen). Der spartanische König Leonidas erklärt eindrucksvoll, dass es kein Niederlegen der Waffen von Sparta geben wird. Gegen den Beschluss des bestochenen Orakels und damit gegen das Gesetz zieht er in den Krieg – allerdings nicht mit einer Armee sondern nur mit dreihundert Mann stellt er sich gegen die persische Ãœbermacht. Durch die Bank war’s einfach nett und unterhaltsam – nichts was man sich sehr oft im Kino ansieht, aber ev. doch für Heim-DVDs zu empfehlen ist.

Fearless

Als alter Jet Li Fan, der spätestens seit Hero wirklich zu meinen Lieblingen der Szene gehört, musste ich mir natürlich auch Fearless ansehen. Der Film handelt von einem (anfangs) arroganten Kind, der in der WuShu Schule seines Vaters die höchste Kunst sieht – allerdings ohne den Geist der Sportart im Hintergrund wahrzunehmen. Während er im ersten Teil des Filmes so seine Freunde verliert, einen anderen Meister brutal in die ewigen Jagdgründe schickt – wird ihm erst nach dieser bedeutungsreichen Nacht, in der er mehr verliert (keine Details hier – soll ja niemandem der Spass vergehen) und in der folgenden Abgeschiedenheit die Jahre dauert klar, was er nie gesehen hat.
Langsam beginnt er zu verstehen und wird erfolgreich mit seiner Art die Ehre und Weisheit zu zeigen, die gerade viele Meister der Kampfsportkünste auszeichnet. Prädikat: sehr empfehlenswert – wunderschöne Kampfchoreographien und sehr nette Story.

Ghost Rider

Marvel Comic Verfilmung, klar dass man neben den Filmen von X-Men, Daredevil (der mir ja weniger gefallen hatte), Spiderman 1-3 auch früher oder später an Ghost Rider gelangen musste. Mit Nicolas Cage war’s in meinen Augen eine Idealbesetzung. Nachdem ich den Herren schon in “Gone in 60 Seconds” begegnen musste und wäre nicht Madame Joulie gewesen hätte ich ihn küssen wollen (brr, eeks – ok ich zieh’s zurück *gg*) – na aber unterm Strich: Ghost Rider ist eine ausgesprochen humorvolle Umsetzung und eine nette, actionreiche Unterhaltung. Der Film ist für mich in Spawn Manier gehalten – Leute die Spawn nicht mochten, werden Ghost Rider wohl auch nicht mögen – andere die wie ich von der Comicverfilmung nie genug bekommen konnten. Werden ihn gerne sehen.

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